Pressespiegel

Warum leiden wir? Symposium sucht Antworten

Holzkirchener Merkur (11.07.2011)

Sterben ist die Vollendung des Lebens. Unverkrampft und offen begleitet die Weyarner Hospizgemeinschaft Domicilium Sterbende und Schwerkranke auf ihrem letzten Lebensweg.

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Informationen aus dem Domicilium

Unser Gmoablatt'l (01.12.2009)

Rubrik: Aus der Gemeinde

Die Hospizgemeinschaft "Domicilium" in Weyarn dankt: Mit 2009 geht für unsere Hospizgemeinschaft das 5. Jahr unseres Bestehens und Wirkens zu Ende, in dem wir wieder zahlreiche Menschen - auch aus Weyarn - ein Stück ihres Lebensweges begleiten durften.

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Feierliche Eröffnung der Piazza Evi mit Wasserlauf

Gelbes Blatt Miesbach (30.05.2009)

Tag der offenen Tür am 6. Juni 2009 in der Domicilium Hospizgemeinschaft

Die Hospizgemeinschaft Domicilium in Weyarn bedankt sich für eine großzügige Sachspende: Am 6. Juni 2009 wird mit einem feierlichen Festakt die neue „Piazza Evi“ eingeweiht. Mit Festreden von Michael Pelzer (Bürgermeister von Weyarn), Albert Dembinski (Bau- und Projektleitung) und anderen Rednern, Musik und Tanz wird der Wasserlauf feierlich eröffnet. Ab 16 Uhr lädt die Domicilium Hospizgemeinschaft herzlich alle Interessierten zum Tag der offenen Tür mit Kaffee und Kuchen ein.

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Das ist kein Trauerhaus

Miesbacher Merkur (09.01.2008)

Bereicherndes Miteinander in Weyarner Hospizgemeinschaft

Weyarn - Sein feines Gehör brauchte Hans-Dietrich Rave lange für seine Profession. Der 71-Jährige spielte bei den Münchner Philharmonikern Bratsche. Sein Gespür für Zwischentöne hilft ihm auch heute noch bei der Arbeit. Der Münchner betreut als ehrenamtlicher Hospizhelfer schwer kranke Menschen im Weyarner Domicilium.

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Ein Glücksfall für uns alle

Miesbacher Merkur (04.12.2007)

Im Weyarner Domicilium hat Elisabeth Jouck ihre letzten Wochen verbracht - begleitet von ihren Angehörigen

Weyarn - Elisabeth Jouck ist ihren Weg immer sehr entschlossen gegangen. Auch das letzte Stück. 93 Jahre alt war die Rottacherin, als sie im Weyarner Hospiz Domicilium starb. "Das Haus war ein Glücksfall für uns alle", sagt ihr Sohn Dr. Friedrich Jouck.

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